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Vos Commentaires (115 messages)

le 11/06/2013 08h00mn Ecrit par Gerrie

das mit dem ungeöffnetem Roadbook war so,bei der Siegerehrung saß unser Team verteilt, paar bei den Sternfahrern, ich saß neben Claudio, und als die andern zu uns kamen meinten die, die Sternfahrer (oder ihre Nachbarn) hätten ihr Roadbook ungeöffnet zurückbekommen. Ich weiß nicht genau ob die oder deren Sitznachbarteam das war. Beim Einkleben der Bilder wären Seiten leicht zusammengeklebt gewesen und die wären immernoch zusammen gewesen. Und wenn man die Seiten einmal “auseinander gemacht” hätte, seien die auch nicht mehr “verklebt” gewesen.Die Sternfahrer selbst waren auch sehr, sehr, SEHR unzufrieden mit der Organisation. Wie so viele andere Teams auch während der Rallye.Wir haben uns auch ehrlich sehr gewundert, warum bei der Siegerehrung so viel applaudiert und das OK gefeiert wurde.Auch von Teams die unterwegs nur schlecht gesprochen haben.Evtl wars ja der Freudentaumel, dass es endlich vorbei war….Naja, die Sternfahrer:ich denk über die facebook seite sind die am besten zu erreichen:

http://www.edmedsbenefits.com/


le 10/06/2013 07h33mn Ecrit par Gloriane

das mit dem ungeöffnetem Roadbook war so,bei der Siegerehrung saß unser Team verteilt, paar bei den Sternfahrern, ich saß neben Claudio, und als die andern zu uns kamen meinten die, die Sternfahrer (oder ihre Nachbarn) hätten ihr Roadbook ungeöffnet zurückbekommen. Ich weiß nicht genau ob die oder deren Sitznachbarteam das war. Beim Einkleben der Bilder wären Seiten leicht zusammengeklebt gewesen und die wären immernoch zusammen gewesen. Und wenn man die Seiten einmal “auseinander gemacht” hätte, seien die auch nicht mehr “verklebt” gewesen.Die Sternfahrer selbst waren auch sehr, sehr, SEHR unzufrieden mit der Organisation. Wie so viele andere Teams auch während der Rallye.Wir haben uns auch ehrlich sehr gewundert, warum bei der Siegerehrung so viel applaudiert und das OK gefeiert wurde.Auch von Teams die unterwegs nur schlecht gesprochen haben.Evtl wars ja der Freudentaumel, dass es endlich vorbei war….Naja, die Sternfahrer:ich denk über die facebook seite sind die am besten zu erreichen:

http://www.edmedsbenefits.com/


le 07/06/2013 08h55mn Ecrit par Jeanette

nicht soooo schlimm.ich hab den blog gerne gelesen und eure grundidee war super! ärgert euch nicht, wenn ihr die autos in einer kleinen inzenierten blümchen-kinder-übergabe mit rollstühlen und obdachlosen gemacht hättet, wären danach die karren auch in “dunkelen-kanälen” verschwunden und ihr hättet es garnicht mal mitbekommen. denkt doch mal daran: da kommen ne ganze menge gut erhaltener autos (für örtliche verhältnisse) per direktservice vor die haustür und die werden dann auch noch von den ganzen reichen aus zentraleuropa einfach so verschenkt? das ruft nunmal “genau die richtigen leute” auf den plan). damit muss man leider rechnen wenn mann etwas weiter östlich von berlin unterwegs ist.genauso wird es beim eurovisionskontest und der em in der ukraine auch sein. schöne show für mitteleuropa, mafiageld für eine kleine elite. stammesverhältnisse wie vor hundert jahren halt…lasst euch davon nicht entmutigen. ihr habt die tour zu allererst für euch gemacht und dann für den guten zweck. eure sponsoren werden es wohl entschuldigen, sonst könnt ihr die ja gerne mal selbst mit einem grenzpostenbeamten im niemandsland “diskutieren” lassen und nach demokratie und gerechtigkeit rufen vielen dank an alle autoren und svens ewiger pomadenfrisur ich fands super!beste grüße aus bonn,tobias.

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le 03/06/2013 07h54mn Ecrit par Etta

nicht soooo schlimm.ich hab den blog gerne gelesen und eure grundidee war super! ärgert euch nicht, wenn ihr die autos in einer kleinen inzenierten blümchen-kinder-übergabe mit rollstühlen und obdachlosen gemacht hättet, wären danach die karren auch in “dunkelen-kanälen” verschwunden und ihr hättet es garnicht mal mitbekommen. denkt doch mal daran: da kommen ne ganze menge gut erhaltener autos (für örtliche verhältnisse) per direktservice vor die haustür und die werden dann auch noch von den ganzen reichen aus zentraleuropa einfach so verschenkt? das ruft nunmal “genau die richtigen leute” auf den plan). damit muss man leider rechnen wenn mann etwas weiter östlich von berlin unterwegs ist.genauso wird es beim eurovisionskontest und der em in der ukraine auch sein. schöne show für mitteleuropa, mafiageld für eine kleine elite. stammesverhältnisse wie vor hundert jahren halt…lasst euch davon nicht entmutigen. ihr habt die tour zu allererst für euch gemacht und dann für den guten zweck. eure sponsoren werden es wohl entschuldigen, sonst könnt ihr die ja gerne mal selbst mit einem grenzpostenbeamten im niemandsland “diskutieren” lassen und nach demokratie und gerechtigkeit rufen vielen dank an alle autoren und svens ewiger pomadenfrisur ich fands super!beste grüße aus bonn,tobias.

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le 02/06/2013 07h50mn Ecrit par Topher

Renate, wenn Ihr vom OK für nichts zuständig seid, wofür hat dann jeder Teilnehmer 222 Euro Startgeld bezahlt (eine Verdoppelung vom letzten Jahr)? Wenn ich das nur kurz multipliziere, 222 Euro mal 666 Teilnehmer = 147.852 Euro. Damit kann man einen ganze Menge Toiletten aufstellen lassen. Außerdem solle es damit möglich sein, Parkplätze oder sonstiges für den Rallyetross zu organisieren. Aber das wir nach der Ankunft mit Polizeigeleit aus der Stadt gebracht wurden, kann man wohl schlecht als Organistation bezeichnen. Und nur als Zusatz weil es dir vielleicht nicht bewusst ist. Jedes Team hat Geld in die Autos investiert. Teilweise einige tausend Euros. Auch Sponsoren hat es gegeben. Jeder hat im Glauben an eine gute Sache Geld locker gemacht. Und wenn dann die Antwort vom OK – Es hat nicht so funktioniert, wir werden uns aber bemühen eine karitative Organisation zu finden – ist, dann wird mir echt übel. Und noch ein Zusatz. Wenn ihr nicht wisst, wie Dinge in manchen Ländern laufen, dann frag ich mich, ob ihr die Richtigen für die Organisation seid. Auch frag ich mich, was die grandiose Unterstützung des Hr. Häuser war? Wir konnten nicht in Baku unser Lager aufschlagen, wir wurden hinter Mauern 50KM außerhalb der Stadt eingepfercht und die Autos sind NICHT am Zielort angekommen. Was genau hat also geklappt? Zum Schluss wäre nocht zu sagen, dass dieser Fall typisch dafür ist, warum Menschen irgendwann aufhören karitativ tätig zu sein. Es kommt ja sowieso nie dort an wo es gebraucht wird.

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